Gartenarbeit ohne Rückenschmerzen Viele Menschen verbringen gerne Zeit im Garten – aber längeres Arbeiten in gebückter Haltung kann schnell den Rücken belasten. Mit ein paar einfachen Grundregeln und den richtigen Hilfsmitteln lässt sich das vermeiden.
Haltung ist das A und O Der häufigste Fehler: mit gestreckten Knien bücken. Besser ist es, in die Knie zu gehen und den Rücken gerade zu halten – egal ob beim Unkraut jäten, Pflanzen einsetzen oder Erde umfüllen. Wer schwere Säcke oder Töpfe trägt, sollte sie nah am Körper halten und das Gewicht aus den Beinen heraus heben, nicht aus dem Rücken. Außerdem hilft es, die Arbeit in kürzere Einheiten aufzuteilen und regelmäßig die Position zu wechseln – so werden immer unterschiedliche Muskeln beansprucht.
Knie und Rücken entlasten Beim Arbeiten in Bodennähe helfen weiche Unterlagen, um Knie und Gelenke zu schonen. Die Garten-Kniematte KneeComfort sorgt für mehr Komfort beim Knien – und lässt sich schnell verstauen, wenn sie nicht gebraucht wird.
Werkzeuge griffbereit halten Wer ständig aufstehen muss, um Werkzeug zu holen, belastet den Rücken zusätzlich durch unnötige Bewegungen. Eine Gartenschürze WorkCraft mit mehreren Taschen hält kleine Werkzeuge, Pflanzenbinder oder Handschuhe direkt griffbereit – ohne lästiges Suchen.
Fazit Rückenschonende Gartenarbeit ist vor allem eine Frage der Haltung und der richtigen Hilfsmittel. Wer auf seinen Körper achtet, kann den Garten lange und ohne Schmerzen genießen.